Durchfall am zweiten Tag, Sonnenbrand am dritten und am fünften eine Erkaeeltung von der Klimaanlage – ohne Reiseapotheke wird der Traumurlaub schnell zum Alptraum. Die Medikamente, die du zu Hause in der Schublade hast, gibt es im Ausland oft nur auf Rezept, in anderer Dosierung oder gar nicht. Eine gut gepackte Reiseapotheke ist deshalb keine Übervorsicht – sie ist die Versicherung, die du hoffentlich nicht brauchst.
Die Basis-Checkliste: Was immer dabei sein muss
Gegen Schmerzen und Fieber: Ibuprofen oder Paracetamol (auch als Fiebermittel und gegen Kopfschmerzen durch Hitze und Dehydrierung). Gegen Durchfall: Loperamid (stoppt akuten Durchfall) und Elektrolytloesung (ersetzt verlorene Mineralstoffe – besonders wichtig bei Kindern und älteren Menschen). Gegen Übelkeit und Reisekrankheit: Dimenhydrinat (Vomex) oder Ingwertabletten (natürliche Alternative). Gegen Sonnenbrand: Aftersun-Lotion mit Aloe Vera und Hydrocortison-Creme (0,5 Prozent) für stärkere Verbrennungen. Gegen Insektenstiche: Elektronischer Stichheiler (Bite Away) und Antihistaminikum-Gel (Fenistil). Wundversorgung: Pflaster (wasserfest), Desinfektionsspray und sterile Kompressen. Gegen Allergie: Antihistaminikum (Cetirizin oder Loratadin). Persönliche Medikamente: Deine regelmäßigen Medikamente für die gesamte Reisedauer plus Reserve – im Handgepäck transportieren. Zum Thema Reise auch unser KI-Reiseplanung-Ratgeber.
Fazit: 30 Euro in der Apotheke vor dem Urlaub sparen dir 300 Euro im Ausland
Pack die Reiseapotheke vor dem Urlaub in Ruhe zusammen – in der Apotheke deines Vertrauens, mit Beratung und zu deutschen Preisen. Im Ausland zahlst du das Dreifache, bekommst möglicherweise andere Wirkstoffe und verlierst wertvolle Urlaubszeit mit der Suche nach einer Apotheke. Vorbereitung ist alles – auch im Urlaub.


