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Yoga für Anfängerinnen zu Hause: Die 8 besten Übungen für Körper und Seele

Du willst mit Yoga anfangen, scheust aber den Gang ins Studio? Das ist völlig verständlich – und überhaupt kein Hindernis. Yoga zu Hause ist flexibel, kostenlos und genauso effektiv wie ein Kurs, wenn du die Grundlagen kennst. Diese acht Übungen bilden eine perfekte Anfänger-Routine, die du in deinem Wohnzimmer machen kannst, selbst wenn du noch nie eine Yogamatte betreten hast.

Der herabschauende Hund: Die Basis-Übung schlechthin

Stelle dich auf alle Viere, drücke die Hände fest in den Boden und schiebe das Becken nach oben, sodass dein Körper ein umgedrehtes V bildet. Die Beine müssen nicht komplett durchgestreckt sein – leicht gebeugte Knie sind für Anfängerinnen völlig in Ordnung. Halte die Position für fünf tiefe Atemzüge. Diese Übung dehnt die gesamte Körperrückseite, kräftigt die Arme und beruhigt gleichzeitig den Geist.

Der Krieger II: Stärke und Standfestigkeit

Stehe breitbeinig, drehe den rechten Fuß nach außen und beuge das rechte Knie, bis der Oberschenkel möglichst parallel zum Boden ist. Die Arme strecken sich auf Schulterhöhe in beide Richtungen, der Blick geht über die rechte Hand. Der Krieger II stärkt Beine und Rumpf und vermittelt ein Gefühl von innerer Kraft. Halte fünf Atemzüge, dann wechsle die Seite.

Die Kindeshaltung: Dein sicherer Ruheplatz

Knie dich hin, setze das Gesäß auf die Fersen und lege den Oberkörper nach vorne auf den Boden. Die Arme liegen neben dem Körper oder sind nach vorne ausgestreckt. Diese Position ist dein Ruhehafen, wann immer eine Übung zu anstrengend wird oder du einfach durchatmen möchtest. Die Kindeshaltung dehnt den unteren Rücken, beruhigt das Nervensystem und hilft, wieder in den eigenen Atem zu finden.

So startest du am besten

Alles was du brauchst ist eine rutschfeste Unterlage und bequeme Kleidung. Übe morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafengehen, wenn das Haus ruhig ist. Beginne mit 15 Minuten und steigere dich langsam. Perfektion ist im Yoga kein Ziel – es geht darum, deinen Körper zu spüren, deinen Atem zu finden und dir Zeit für dich zu nehmen. Genau so, wie du bist, ist es genau richtig.

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