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Babybrei selber kochen: Die 6 besten Rezepte für den Beikost-Start ab dem 5. Monat

Gläschen aus dem Supermarkt sind praktisch, aber selbstgekochter Babybrei hat unschlagbare Vorteile: Du weißt genau, was drin ist, du bestimmst die Konsistenz, und dein Baby lernt von Anfang an den Geschmack frischer Lebensmittel kennen. Hier findest du sechs einfache Rezepte, die sich schnell zubereiten, portionieren und einfrieren lassen – perfekt für den Beikost-Start.

Rezept 1: Karotten-Kartoffel-Brei – Der Klassiker

Zwei Karotten und eine kleine Kartoffel schälen, in Würfel schneiden und in wenig Wasser weich garen. Mit dem Kochwasser und einem Teelöffel Rapsöl fein pürieren. Das Rapsöl ist wichtig, denn es liefert essentielle Fettsäuren, die dein Baby für die Gehirnentwicklung braucht, und hilft bei der Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen. Dieser Brei ist mild, gut verträglich und bei fast allen Babys der absolute Favorit.

Portionieren und Einfrieren: So sparst du Zeit

Koche gleich eine große Menge und fülle den Brei in Eiswürfelformen oder kleine Gefrierdosen. Ein Würfel entspricht etwa einer Portion für den Anfang. Morgens einen Würfel aus dem Gefrierfach nehmen, im Wasserbad oder in der Mikrowelle auftauen und auf Esstemperatur bringen. So kochst du nur einmal pro Woche und hast trotzdem jeden Tag frischen Brei.

Selbstgekochter Babybrei muss nicht kompliziert sein. Mit ein paar frischen Zutaten, einem Pürierstab und einer Viertelstunde Zeit zauberst du gesunde Mahlzeiten, die dein Baby liebt. Und das Beste: Du weißt genau, was auf dem Löffel landet.

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