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Spanien in der WM-Krise: Warum der EM-Sieger gegen Kap Verde nicht getroffen hat und ob Deutschland davon profitiert

Spanien in der WM-Krise

0:0 gegen Kap Verde – einen Inselstaat mit 600.000 Einwohnern, der zum ersten Mal bei einer WM dabei ist. Spanien, der amtierende Europameister, das Team mit Lamine Yamal, Pedri und Rodri, hat im Eroeffnungsspiel der Gruppe H keinen einzigen Treffer erzielt. Die Schlagzeilen in Spanien sind vernichtend, die Stimmung ist am Boden und ploetzlich wird der grosse Mitfavorit zum Sorgenkind dieses Turniers.

Was schiefgelaufen ist

Spanien hatte 72 Prozent Ballbesitz, 18 Torschuesse – und keinen einzigen Treffer. Kap Verdes tiefer, kompakter Defensivblock liess keine Raeume fuer Spaniens Kurzpassspiel. Jeder Pass war vorhersehbar, jeder Laufweg abgedeckt. Spanien fehlte der Plan B – der direkte, vertikale Angriff. Lamine Yamal wurde von zwei Verteidigern konsequent neutralisiert. Was das fuer Deutschland bedeutet: Spanien und Deutschland stehen auf verschiedenen Bracket-Seiten – ein fruehes Spanien-Aus oeffnet Deutschlands Weg weiter. Das zweite Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien wird zeigen, ob das Kap-Verde-Remis ein Ausrutscher war oder ein tieferes Problem. Mehr zur WM in unserem wikidame-Prognose-Ratgeber.

Fazit: 72 Prozent Ballbesitz bringen null Punkte

Spanien muss gegen Saudi-Arabien gewinnen, um nicht in echte Gefahr zu geraten. Die WM 2026 hat gezeigt: Auch die Grossen koennen straucheln. Und Kap Verdes 0:0 gegen Spanien wird fuer immer in den Geschichtsbuechern stehen.

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