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Messi verschießt den Elfmeter – und antwortet mit dem größten Rekord der WM-Geschichte: Die Mentalität eines Unsterblichen

Messi verschiesst den Elfmeter – und antwortet mit dem groessten Rekord der WM-Geschichte: Die Menta

9. Minute: Messi tritt zum Elfmeter an. Die Welt schaut zu. Er verschießt – links vorbei. Stille im AT&T Stadium. 38. Minute: Derselbe Messi, derselbe linke Fuß, schiebt den Ball ins Netz. Tor Nummer 17. Der alleinige WM-Rekord. 90+5. Minute: Messi dribbelt durch zwei Verteidiger und schießt zum 2:0. Tor Nummer 18. Das ist nicht einfach eine Sportgeschichte – das ist eine Lektion über Mentalität, Widerstandsfähigkeit und die Weigerung, sich vom Scheitern definieren zu lassen.

Warum der verschossene Elfmeter die Geschichte noch größer macht

Hätte Messi den Elfmeter verwandelt, wäre der Rekord in der 9. Minute gefallen – früh, routiniert, fast beiläufig. Stattdessen verschoss er – und musste 29 Minuten auf dem Platz stehen, mit dem Wissen, dass die ganze Welt gesehen hatte, wie er gescheitert war. 29 Minuten, in denen jeder normale Mensch an sich gezweifelt, sich zurückgezogen und auf Nummer sicher gespielt hätte. Aber Messi ist kein normaler Mensch. Er suchte den Ball, forderte Pässe, blieb präsent und wartete auf seine Chance. Als der Ball in der 38. Minute zu ihm kam, war seine Körperspannung entspannt, sein Blick klar und sein Schuss präzise. Kein Zweifel, keine Angst, nur die ruhige Gewissheit eines Mannes, der weiß, dass er der Beste ist – auch nach einem Fehlschuss.

Das erinnert an das WM-Finale 2022: Messi verschoss den ersten Elfmeter im Elfmeterschießen gegen Frankreich – und Argentinien gewann trotzdem. Die großen Momente seiner Karriere waren nie einfach: 2014 verlor er das Finale, 2016 trat er nach einem verlorenen Copa-Finale zurück, 2018 und 2022 drohte das Gruppenaus. Jedes Mal kam er zurück. Jedes Mal stärker. Der verschossene Elfmeter heute macht den Rekord nicht kleiner – er macht ihn größer. Weil er zeigt, dass Größe nicht die Abwesenheit von Fehlern ist, sondern die Fähigkeit, nach Fehlern das Beste zu liefern. Mehr zur WM 2026 in unserem Messi-Abschied-Ratgeber.

Fazit: Der verschossene Elfmeter wird vergessen – der Rekord bleibt für immer

In zehn Jahren wird sich niemand an den Elfmeter erinnern. Aber jeder wird sich an den 22. Juni 2026 erinnern – den Tag, an dem Lionel Messi in Dallas, Texas, mit 38 Jahren zum alleinigen WM-Rekordtorschützen wurde. 18 Tore. Sechs Turniere. Eine Legende, die nie aufhört, zu wachsen.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Trotz sorgfältiger Recherche können Angaben, Preise und Empfehlungen zwischenzeitlich überholt sein. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine fachkundige Stelle.

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