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Argentinien 2:0 Oesterreich: Messi-Doppelpack bricht den Rekord und schickt den Weltmeister ins Achtelfinale

Argentinien 2:0 Oesterreich: Messi-Doppelpack bricht den Rekord und schickt den Weltmeister ins Acht

Argentinien ist durch – und Messi ist der Rekordtorschuetze der WM-Geschichte. Mit einem 2:0-Sieg gegen ein tapferes Oesterreich in Dallas hat der Titelverteidiger das Achtelfinale erreicht und koennte mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen Jordanien auch den Gruppensieg sichern. Beide Tore erzielte – natuerlich – Lionel Messi: Sein 17. WM-Tor in der 38. Minute brach den Klose-Rekord, sein 18. in der 90+5. Minute setzte die Krone auf einen historischen Abend.

Das Spiel: Oesterreich kaempft, Messi entscheidet

Oesterreich kam nicht als Opferlamm nach Dallas. Rangnicks Mannschaft presste hoch, gewann Zweikampfe und machte Argentinien das Leben schwer. Kevin Danso im Abwehrzentrum war herausragend – er blockte mehrere Messi-Schuesse und war der beste oesterreichische Spieler auf dem Platz. Marcel Sabitzers Freistoss in der zweiten Halbzeit war Oesterreichs erster Schuss aufs Tor – von Emiliano Martinez pariert, aber ein Zeichen, dass die Oesterreicher nicht aufgaben. David Alaba organisierte die Abwehr solide, bevor er in der 70. Minute ausgewechselt wurde. Arnautovic kam als Joker, konnte aber keine entscheidenden Akzente setzen.

Argentiniens xG lag bei beeindruckenden 2,65 gegenueber 0,50 fuer Oesterreich – die Dominanz war deutlich, auch wenn das Ergebnis bis zur Nachspielzeit knapp blieb. Messi war der Unterschied: Fuenf Torschuesse, zwei davon im Netz. Aber auch Enzo Fernandez (der kurz vor dem 2:0 einen gefaehrlichen Schuss abgab, den Danso blockte) und Lautaro Martinez (staendig in Bewegung, oeffnete Raeume fuer Messi) trugen zum Sieg bei. Mehr zur WM 2026 in unserem Messi-Rekord-Ratgeber.

Fazit: Argentinien weiter, Oesterreich noch am Leben – aber verwundet

Argentinien steht im Achtelfinale mit sechs Punkten und 5:0 Toren – beeindruckend. Oesterreich hat drei Punkte und muss am letzten Spieltag gegen Jordanien gewinnen, um sicher weiterzukommen. Ein Unentschieden koennte als bester Gruppendritter reichen – aber darauf sollte sich Rangnicks Team nicht verlassen. Das 0:2 gegen Argentinien ist keine Schande, aber es zeigt, dass zwischen einer guten WM-Mannschaft und dem Weltmeister immer noch eine Luecke klafft – und diese Luecke heisst Messi.

Messi bricht den Rekord: 18 WM-Tore – der groesste Torschuetze der WM-Geschichte steht fest

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