Das 0:2 gegen Argentinien tut weh – aber es ist nicht das Ende. Österreich steht in Gruppe J mit drei Punkten und hat es am letzten Spieltag selbst in der Hand: Ein Sieg gegen Jordanien und das Achtelfinale ist so gut wie sicher. Rangnicks Team hat gegen den Weltmeister gekämpft, Danso war herausragend, Sabitzers Freistoß ging knapp daneben – aber am Ende war Messi der Unterschied. Jetzt heißt es: Kopf hoch, Fokus auf Jordanien und zeigen, dass dieses österreichische Team mehr kann als eine Gruppenphase.
Was Österreich gegen Jordanien braucht
Die Rechnung ist einfach: Ein Sieg gegen Jordanien bringt Österreich auf sechs Punkte – genug für Platz zwei in Gruppe J und damit sicher im Achtelfinale. Ein Unentschieden (vier Punkte) könnte als bester Gruppendritter reichen, hängt aber von den Ergebnissen anderer Gruppen ab – ein Risiko, das Österreich nicht eingehen will. Eine Niederlage wäre das Aus.
Jordanien hat null Punkte und nichts zu verlieren – gefährliche Gegner. Aber Österreich hat im ersten Spiel gezeigt, dass es Jordanien schlagen kann (3:1, Arnautovic, Schmid und Strauss trafen). Rangnick wird seine Startelf zurückbringen, die Intensität hochhalten und von der ersten Minute an auf Sieg spielen. Die österreichischen Fans in den USA – und die Millionen vor den Bildschirmen in Wien, Graz und Innsbruck – verdienen ein Achtelfinale. Und dieses Team hat die Qualität, es zu liefern. Mehr zur WM 2026 in unserem Rangnick-Ratgeber.
Fazit: Ein Spiel noch – und Österreich kann Geschichte schreiben
Das letzte Mal, dass Österreich in einer WM-K.o.-Runde stand, war 1954 (Platz drei!). 72 Jahre später ist die Chance zurück – ein Sieg gegen Jordanien und dieses Team schreibt sich in die österreichische Sportgeschichte ein. Rangnick hat alles vorbereitet. Jetzt müssen die Spieler liefern.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Trotz sorgfältiger Recherche können Angaben, Preise und Empfehlungen zwischenzeitlich überholt sein. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine fachkundige Stelle.


