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Steingarten anlegen: 10 Anleitung, Tipps und Ideen zur Gestaltung

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Mehr als ein Schotterbeet: Der klassische Steingarten Ist der klassische Steingarten ein Alpinum?Standort und Gestaltung: Wohin passt ein Steingarten? Den Steingarten planen in 7 Schritten Steingarten anlegen: Anleitung in 10 Schritten, Welche Pflanzen für den Steingarten?

InhaltsverzeichnisZum AnfangMehr als ein Schotterbeet: Der klassische SteingartenMehr als ein Schotterbeet: Der klassische Steingarten – Ist der klassische Steingarten ein Alpinum?Standort und Gestaltung: Wohin passt ein Steingarten?Den Steingarten planen in 7 SchrittenSteingarten anlegen: Anleitung in 10 SchrittenWelche Pflanzen für den Steingarten?

Ein klassischer Steingarten ist der ideale Lebensraum für Pflanzen, die mit wenig Nährstoffen, Feuchtigkeit und Erde auskommen. Nach dem Vorbild gebirgiger Steinlandschaften lässt sich ein artenreiches Biotop erschaffen, dass in jedem Garten zum Hingucker wird. Wie man ihn anlegt und bepflanzt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Mehr als ein Schotterbeet: Der klassische Steingarten

Ein echter Steingarten unterscheidet sich wesentlich von den Schottergärten, die als “Steinwüsten” in Verruf geraten sind und in immer mehr Ländern und Gemeinden per Naturschutzgesetz oder Bauordnung sogar verboten werden. Ökologisch sind Schottergärten, die fast nur aus Steinen und Kies auf einer abdichtenden Folie bestehen, äußerst nachteilig für die Umwelt. Sie bieten Insekten und Vögeln keine Nahrung, heizen sich in der Sonne stark auf, verdichten den Boden und verhindern das Versickern von Regenwasser, das häufig extra in die Kanalisation abgeleitet werden muss.

Anders der klassische Steingarten, der seit Anfang des 20. Jahrhunderts zur Kultur europäischer Gartengestaltung gehört. Er besteht aus einer attraktiven Mischung dekorativer Steine und den typischen Pflanzen gebirgiger Landschaften, sowie weiteren trockenheitsverträglichen Gewächsen. Kies und Split kommen als Drainage, gelegentlich auch als Mulchschicht (“Kiesbeet”) zum Einsatz, aber auch magere Erde gehört zum Steingarten. Der Boden ist durchlässig, Regenwasser kann problemlos versickern, blühende Pflanzen bieten Insekten Nahrung und Eidechsen fühlen sich zwischen den Steinen wohl.

Da die meisten Steingarten-Pflanzen aus Bergregionen mit nährstoffarmen Böden stammen und auch wechselhaftes Wetter verkraften, sind sie äußerst robust und brauchen wenig Zuwendung. Es muss kaum gedüngt oder geschnitten werden, Unkraut kommt gar nicht erst durch. Klassische Steingärten kann man also weitgehend sich selbst überlassen. Einmal angelegt und eingewachsen sind sie ausgesprochen pflegeleicht.

Ist der klassische Steingarten ein Alpinum?

Häufig wird ein Steingarten mit einem “Alpinum” gleichgesetzt, was jedoch nicht immer korrekt ist. Zwar wird in einem Steingarten eine gebirgige Landschaft im Miniformat nachgebildet, doch gehört zu einem Alpinum auch, dass ausschließlich alpine Pflanzen gesetzt werden. Üblicherweise handelt es sich bei den meisten Steingärten jedoch um eine Mischung aus Bergwelt-Pflanzen und anderen trockenheitsliebenden Gewächsen. Das reine “Alpinum” ist selten anzutreffen, da im flachen Land eine Mischbepflanzung im Steinbeet einfach besser gedeiht.

Standort und Gestaltung: Wohin passt ein Steingarten?

Ein klassischer Steingarten liegt in voller Sonne an einem Standort mit durchlässigem, nährstoffarmem Boden. Nachteilig sind schwere, lehmige Böden, schattige und feuchte Bereiche, sowie “gute Gartenerde” mit zu vielen Nährstoffen. Fast jeder Standort lässt sich jedoch optimieren, indem der Boden ausgetauscht bzw. durch mineralische Anteile abgemagert wird. Es gibt sogar Steinbeete in schattigen Lagen, jedoch muss dann auf schattenverträgliche Pflanzen zurück gegriffen werden. Die klassischen trockenheitsliebenden Steinbeetgewächse gedeihen hier nicht!

Von der Besonnung abgesehen, kann ein Steingarten viele Formen annehmen.

  • Besonders günstig ist eine leicht ansteigende Hanglage, da hier das Wasser besonders gut abfließen kann. Eine Neigung von ca. 10 Prozent ist optimal. Eine leichte Steigung lässt sich beim Anlegen des Steinbeets auch formen, wo sie nicht bereits vorhanden ist.
  • Eine Hanglange mit mehr Steigung kann für den Steingarten auch terrassiert werden. Abgestützt mit kleinen Trockenmauern ergibt das ein sehr schönes Bild.
  • Die Ausrichtung eines Steingartens mit Gefälle nach Süden oder Südwesten ist optimal.
  • Auch auf ebener Fläche kann ein Steingarten angelegt werden, dann ist auf die erforderliche Drainage besonderen Wert zu legen. Man spricht dann vom “Steinbeet” oder “Kiesbeet”, sofern Deko-Kies als Mulchschicht aufgebracht wird. Es kann auch in Form eines kleinen Hügels gestaltet werden.
  • Bepflanzte Trockenmauern zählen ebenfalls als Steingarten, da sie dieselben Bedingungen bieten wie Steingärten am Hang oder das ebenerdige Steinbeet.

Ob große Steingartenlandschaft oder kleines Steinbeet: Ein Steingarten bringt mehr Vielfalt in den Garten und ermöglicht Pflanzenfamilien, die auf normalem Gartenboden nicht gedeihen würden. Wer gar keinen Platz dafür findet, kann auch ein Mini-Steingärtchen in einem Pflanzgefäß anlegen – eine Variante, die als Deko-Element auf Balkonen und Terrassen immer beliebter wird.

Den Steingarten planen in 7 Schritten

Da ein Steingarten eine Anlage für viele Jahre darstellt und nicht so leicht zu verändern ist wie ein gewöhnliches Beet, sollte er gut geplant werden. Das Anlegen bedeutet mehr Arbeit und Aufwand als z.B. das Anlegen eines Staudenbeets, doch macht die kreative Herausforderung im Hobbygarten auch viel Freude.

Bei der Planung des Steingartens sind folgende Überlegungen und Schritte wichtig:

  1. Ermitteln Sie die Größe und Beschaffenheit des Gartenbereichs, der zum Steingarten werden soll. Hanglage oder ebene Erde? Bodenqualität? Wie sind die Lichtverhältnisse und welche Bäume stehen in der Nähe, die den Bereich evtl. zeitweise beschatten?
  2. Zeichnen Sie eine maßstabsgetreue Skizze des Areals, in das die ermittelten Gegebenheiten eingetragen werden. So überblicken Sie leichter, welche Umformungsarbeiten nötig sind und wieviel Material Sie dazu benötigen.
  3. Sammeln Sie Ideen, die Sie im Steingarten umsetzen möchten. Beziehen Sie Deko-Elemente, Wege und evtl. Sitzbereiche ein, wenn es sich um ein entsprechend großes Areal handelt. Tragen Sie auch diese in die Skizze ein.
  4. Welche Steinarten wollen Sie verwenden? Die Wahl des Gesteins wirkt sich auf die mögliche Bepflanzung aus. Es gibt Steinbeetpflanzen, die Kalk lieben und andere, die ihn nicht vertragen. Kalkliebende Pflanzen brauchen also Kalkgesteine (erhältlich in Orange, cremefarben, gelblich, grau-weiß, schwarz), während sie auf Silikatgesteinen wie Granit oder Schiefer eingehen würden. Kalkfliehende Arten sollten mit Kalk gar nicht in Berührung kommen, sie sind in Silikatmischungen besser aufgehoben. Ob Dolomit, Gneis, Sandstein, Schiefer, Kalkstein oder Granit: die Steine sollten auf jeden Fall witterungsbeständig sein.
  5. Überlegen Sie, welche Steinarten in Ihrer Region natürlich vorkommen. Die Wahl regionaler Gesteine wird vielfach empfohlen, da sie natürlicher wirken und meist auch sehr viel preiswerter sind als Steine aus weit entfernten Gegenden. Prüfen Sie, ob in der Nähe vielleicht ein Steinbruch liegt, aus dem Sie günstig Steine beziehen können. Findlinge direkt vom Feld sind oft bei Bauern der Umgebung erhältlich – es muss nicht immer der teure Baumarkt sein.
  6. Die Größe der Steine sollte sich nach der Größe des Areals richten. Vom Drainage-Untergrund abgesehen, ist es wichtig für die optische Wirkung, ein harmonisches Miteinander verschiedener Steingrößen zu finden. Im kleinen Steinbeet würde ein großer Findling erschlagend wirken, auf einer größeren Fläche kommen gut platzierte große Findlinge und sogar richtige Felsbrocken sehr gut zur Wirkung. Zeichnen Sie große Steine ebenfalls in die Skizze ein!
  7. Überlegen Sie, welche Pflanzen im Steingarten wachsen sollen und halten Sie Ihre Wünsche in einem Pflanzplan fest. Es empfiehlt sich, die Gewächse auch in die maßstabsgetreue Skizze einzutragen, und zwar mit ihrer ausgewachsenen Größe. So laufen Sie nicht Gefahr, Pflanzen zu eng zu setzen und können auch gleich den jeweils optimalen Platz in Beziehung zu den größten Steinen wählen.

Steingarten anlegen: Anleitung in 10 Schritten

Für Steingartenpflanzen brauchen sie den passenden Boden: nährstoffarm, steinig-sandig-kiesig, gut wasserdurchlässig. Davon ausgehend, dass ein solcher Boden in Ihrem Garten nicht bereits vorhanden ist, bedarf es einiger Vorarbeiten, um den gewünschten Zustand herzustellen.

Dabei gehen Sie wie folgt vor:

  1. Boden auskoffern: Auf der gesamten Steingartenfläche heben Sie den Boden ca. 30 bis 50 Zentimeter tief aus.
  2. Sofern möglich und erwünscht, arbeiten Sie schon jetzt ein gewisses Gefälle ein.
  3. Jetzt alle noch vorhandenen Wurzeln aus der Grube entfernen.
  4. Wühlmausdraht flächendeckend auslegen, damit die Mäuse nicht von unten in den Steingarten gelangen.
  5. Es folgt die Drainageschicht, die für den optimalen Wasserablauf erforderlich ist. Füllen Sie ca. 10 bis 20 Zentimeter Kies, Sand, zerkleinerten Bauschutt (Ziegelsplitt oder Dachziegelbruch) in die ausgehobene Grube. Jetzt können kleine Hügel und Täler gebildet werden, um der Fläche Struktur zu geben.
  6. Auf die Drainage kommt ein Luft- und Wasser-durchlässiges Gärtnervlies. Einzelne Teile sollten sich großzügig überlappen. Das Vlies schützt vor dem unerwünschten Aufwuchs von Unkräutern und dem Einschwemmen von Erde in die Drainage.
  7. Obenauf kommt die Steingartenerde: Verteilen Sie eine 20 bis 30 Zentimeter dicke Schicht aus sandig-kiesigem Mutterboden. Dafür können Sie auch die zuvor ausgehobene Erde verwenden und sie mit Sand und Split anreichern. Auch die Substrate für die Dachbegrünung, die der Handel anbietet, eignen sich als Zumischung. Torf sollte die Mischung jedoch nicht enthalten!
  8. Platzieren Sie jetzt die größten Findlinge in unregelmäßiger Anordnung – ihrer Skizze entsprechend. Je größer sie sind, desto weiter sollten sie in die Erde eingelassen werden. Danach die kleineren Steine, ebenfalls möglichst unregelmäßig, damit es am Ende wie eine natürliche Gebirgslandschaft wirkt.
  9. Gönnen Sie dem neuen Steingarten nun eine Pause, damit sich alles erst einmal etwas setzen kann.
  10. Zuletzt folgen die Pflanzen, die Sie entsprechend Ihrem Pflanzplan im neuen Steingarten einpflanzen. Besonders bei Polsterstauden ist es wichtig, auf die nötigen Abstände zu achten, um ihnen Raum für die Entwicklung zu geben.

Tipp: Nach dem Einsetzen der Pflanzen können Sie noch eine dünne Schicht Kiesel rund um die Pflanzen verteilen. Das unterdrückt störendes Unkraut, Wasser läuft gut ab und es entsteht die beliebte Kiesbeet-Optik, ganz ohne ökologische Nachteile.

Welche Pflanzen für den Steingarten?

Da der klassischer Steingarten nach dem Vorbild steiniger Gebirgslandschaften gestaltet ist, werden auch die Pflanzen auf lockere, wie zufällig wirkende Weise gepflanzt. Eine kreative Mischung aus niedrigen Gehölzen, Gräsern und Stauden ist erwünscht, die mit unterschiedlichen Wuchshöhen und Wuchsformen ein abwechslungsreiches Gesamtbild ergibt. Bei aller Verschiedenheit ist allen Steingarten-tauglichen Pflanzen gemeinsam, dass sie mit viel Sonne und Trockenheit, sowie kargem Boden und nur wenigen Nährstoffen gut auskommen.

Kriterien der Wahl sind neben Größe und Wuchsform die Blühzeiten und Blütenfarben, bei Gräsern und Gehölzen auch das Erscheinungsbild im Herbst und Winter. Schließlich soll das Steinbeet das ganze Jahr durch einen möglichst attraktiven Anblick bieten!

Da die Auswahl trotz der Steinbeet-typischen Beschränkungen riesig ist, können wir nur einige Beispiele beliebter Steingartenpflanzen anführen, die den genannten Kriterien entsprechen:

  • Zwiebel- und Knollenpflanzen: Feuer-Tulpe, Ixie, Wild-Narzisse, Schneeglanz, Schnee-Krokus, Sternkugellauch, Traubenhyazinthe, Zwerg-Iris, Zwerg-Tulpe, alle botanischen/wilden Tulpen.
  • Blühende Bodendecker: Alpen-Edelweiß, Blaukissen, Gelbbunte Gänsekresse, Himalaya-Schleierkraut, Hornkraut, Kissenginster, Teppichglockenblume, Teppichsedum, Walzenwolfsmilch
  • Dauerblüher: Stockrose, Färberkamille, Bergminze, Duftnessel, Gefülltes Schöllkraut, Kleiner Reiherschnabel, Purpur Leinkraut, Quirlblütiger Salbei, Steppen Salbei, Storchschnabel, Violetter Schöterich
  • Im Frühling blühende Stauden: Alpen-Aster, Astlose Graslilie, Bergsandkraut, Bitterwurz, Flockenblume, Grasnelke, Islandmohn, Schleifenblume, Steingarten-Ehrenpreis, Zwerg-Schwertlilie
  • Im Sommer blühende Stauden: Färberkamille, Felsnelke, Fingerkraut gelb, Goldleinkraut, Griechische Silbergarbe, Silberdistel, Spinnwebenhauswurz, Teppich-Glockenblume, Zwerg-Glockenblume, Zwerg-Stochschnabel
  • Im Spätsommer und Herbst blühende Stauden: Bleiwurz, Blatter Dost, Edelraute, Fettblatt, Fetthenne, Heidegünsel, Ochsenauge, Scabiose, Sommer-Enzian
  • Immergrüne, niedrige Gehölze: Bergkiefer ‚Varella‘, Blauer Zwergwacholder, Fächerwacholder, Hinoki-Scheinzypresse, Rosmarienseidelbast, Seidenkiefer, Teppich-Wacholder, Zwergkiefer ‚Mops‘, Zwerg Schwarzkiefer.
  • Halbsträucher bis 100 cm: Echter Lavendel, Edelginster ‚Boskop‘, Elfenbeinginster ‚Allgold‘, Immergrüner Zungenschneeball, Irischer Säulenwacholder, Palmlilie / Yucca, Polster-Berberitze, Schmetterlingsstrauch, Zwerg-Spiere.
  • Gräser: Blauer Strandhafer, Blauschwingel, Chinaschilf, Kleines Zittergras, Lampenputzergras, Pfeifengras, Präriegras, Schafschwingel. Schillergras
  • Farne, trockenheitsliebend: Braunstieliger Streifenfarn, Mauerraute, Rippenfarn, Ruprechtsfarn, Tüpfelfarn

Tipp: Achten Sie bei der Bepflanzung darauf, dass Sie die verschiedenen Bereiche jederzeit erreichen können. Zwar benötigt der Steingarten nur ein Minimum an Pflege, doch manchmal muss ja doch ein Gehölz beschnitten oder angewehtes Laub entfernt werden. Wo keine Wege möglich sind, helfen Trittsteine.

Ideen zur Gestaltung des Steingartens

Steingärten können sehr unterschiedlich aussehen, je nach individuellem Geschmack ihrer Besitzer. Mal liegt der Schwerpunkt auf kleinen Gehölzen, umgeben von Kies, mal ist das Steinbeet eine farbenfrohe Steinlandschaft mit vielen blühenden Stauden. Auch ganz spartanische Steinbeete sind beliebt, die z.B. ausschließlich mit Sedum, Hauswurz und weiteren Sukkulenten bepflanzt sind, einer Dachbegrünung ähnlich.

Auch mit der Beschränkung auf eine bestimmte Pflanzenwelt lässt sich der Charakter eines Steinbeets wesentlich beeinflussen: Statt der klassischen Bergwelt-Pflanzen alpiner Herkunft sind auch Steingärten mit mediterranen Pflanzen sehr attraktiv, vornehmlich bepflanzt mit Lavendel, Salbei, Thymian und Rosmarin, Natternkopf, Mittagsblumen und Sonnenröschen. Als Gehölz passen Ginster und Zwerg-Kiefern, evtl. kleine Zypressen. Bei der Wahl mediterraner Steingartenpflanzen sollten Sie auf Winterhärte achten. Steingärten in milden Lagen haben bessere Chancen, vielerlei mediterrane Gewächse zu beheimaten.

Eine moderne Variante sind Gabionen als vertikales Steinbeet. Die Gitterkörbe werden mit Natursteinen, Granit oder Sandstein gefüllt, obenauf eine Schicht magere, steinige Erde, die die Bepflanzung trägt. Gabionen passen gut zu moderner Architektur und werden oft dafür genutzt, verschiedene Bereiche im Garten voneinander abzutrennen.

Wer die Möglichkeit hat, kann auch einen Steingarten mit Wasserlauf anlegen. Besonders toll wirkt das am Hang, wenn der Wasserlauf über mehrere Stufen bzw. Terrassen herunter führt und in einem kleinen Wasserfall im Gartenteich endet. Im Uferbereich werden Pflanzen angesiedelt, die es feuchter mögen, z.B. Zwergbinse, Sumpfprimel und Sumpfiris.

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