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Erbschaftssteuer sparen: Freibeträge, Tricks und wann du einen Steuerberater brauchst

Erbschaftssteuer sparen: Freibeträge, Tricks und wann du einen Steuerberater brauchst

Erben klingt nach Geldsegen – bis das Finanzamt anklopft. Je nach Verwandtschaftsgrad und Höhe des Erbes kann die Erbschaftssteuer bis zu 50 Prozent betragen. Doch mit den richtigen Freibeträgen und einer vorausschauenden Vermögensübertragung lässt sich die Steuerlast legal und erheblich reduzieren. Hier erfährst du, welche Freibeträge gelten und wie du sie optimal nutzt.

Die wichtigsten Freibeträge 2026

Ehepartner: 500.000 Euro. Kinder: 400.000 Euro pro Elternteil. Enkel: 200.000 Euro. Geschwister, Neffen, Nichten: nur 20.000 Euro. Nicht verwandte Personen: 20.000 Euro. Diese Freibeträge gelten alle zehn Jahre neu – das ist der Schlüssel zur legalen Steüroptimierung. Wer sein Vermögen frühzeitig in Raten an die nächste Generation überträgt, kann die Freibeträge mehrfach nutzen. Ein Testament und kluge Nachlassplanung sind dabei unverzichtbar.

Erbschaftssteuer ist legal vermeidbar – aber nur mit Planung. Je früher du anfängst, desto mehr kannst du deiner Familie steuerfrei übertragen.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und journalistischen Aufbereitung. Er stellt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung dar und ersetzt keine individuelle Beratung im Einzelfall. Gesetze, Fristen, Beitragssätze und die Rechtsprechung ändern sich laufend – trotz sorgfältiger Recherche können Angaben überholt oder unvollständig sein. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Rechtsanwältin, einen Steuerberater, deine Behörde oder eine Verbraucherzentrale. Eine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Beitrags getroffen werden, ist ausgeschlossen.

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