Die Gaspreise haben sich nach der Energiekrise zwar normalisiert, aber viele Haushalte zahlen immer noch deutlich mehr als nötig – weil sie im teuren Grundversorgertarif stecken oder seit Jahren nicht gewechselt haben. Ein Gasanbieterwechsel ist genauso einfach wie beim Strom und kann bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus 300 bis 800 Euro im Jahr sparen.
So wechselst du den Gasanbieter
Du brauchst: Deine Postleitzahl, deinen Jahresverbrauch in kWh (steht auf der letzten Jahresabrechnung) und deine Zählernummer. Auf Vergleichsportalen wie Verivox oder Check24 gibst du diese Daten ein und erhältst sofort alle verfügbaren Tarife. Wähle einen Tarif mit Preisgarantie von mindestens 12 Monaten, monatlicher Kündbarkeit und ohne Vorkasse. Der neue Anbieter kündigt deinen alten Vertrag – du musst nichts weiter tun. Die Gasversorgung ist zu keinem Zeitpunkt unterbrochen.
Biogas oder konventionelles Gas?
Biogas-Tarife kosten oft nur wenige Euro mehr im Monat und kompensieren den CO2-Ausstoß durch Investitionen in erneuerbare Energien oder Biogasanlagen. Wer neben dem Sparen auch das Klima im Blick hat, findet hier einen guten Kompromiss. Und wer langfristig unabhängig von Gas werden möchte, kann sich über Photovoltaik und Wärmepumpen informieren.
Heizkosten senken ohne zu frieren – das geht. Vergleiche jetzt und sichere dir den besten Tarif für den nächsten Winter.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und journalistischen Aufbereitung. Er stellt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung dar und ersetzt keine individuelle Beratung im Einzelfall. Gesetze, Fristen, Beitragssätze und die Rechtsprechung ändern sich laufend – trotz sorgfältiger Recherche können Angaben überholt oder unvollständig sein. Für verbindliche Auskünfte wende dich bitte an eine Rechtsanwältin, einen Steuerberater, deine Behörde oder eine Verbraucherzentrale. Eine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Beitrags getroffen werden, ist ausgeschlossen.


