Deine Haare wachsen und wachsen, aber ab einer bestimmten Länge geht nichts mehr – sie brechen ab, sehen strohig aus und fühlen sich wie Draht an. Haarbruch ist das häufigste Haarproblem bei Frauen und hat in 90 Prozent der Fälle vermeidbare Ursachen: falsche Pflege, zu viel Hitze und mechanische Belastung.
Die 5 größten Haarbruch-Verursacher
Hitze ohne Schutz – Föhnen, Glätten, Lockenstab ohne Hitzeschutzspray brennt die Proteinstruktur des Haars. Nasse Haare bürsten – nasses Haar ist elastisch und reißt leicht. Enge Frisuren – Pferdeschwänze, Dutts und Flechtfrisuren mit zu viel Zug. Chemische Überbehandlung – Colorationen, Blondierungen und Dauerwellen in kurzen Abständen. Und falsche Produkte – silikonlastige Pflegeprodukte, die das Haar zwar glänzend aussehen lassen, aber die Struktur nicht reparieren. Spliss vorbeugen beginnt mit der richtigen Pflegeroutine.
Gesundes Haar braucht keine teuren Produkte – es braucht sanfte Behandlung und den Verzicht auf das, was es kaputt macht.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung. Er stellt keine medizinische Empfehlung dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden, vor der Einnahme von Präparaten sowie in Schwangerschaft und Stillzeit wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Apotheke. Im Notfall wähle den Notruf 112. Trotz sorgfältiger Recherche kann für die Aktualität und Vollständigkeit der Angaben keine Gewähr übernommen werden.


